»Neue Ecken und besondere Läden in der Neustadt entdecken«

Pünktlich zum Stadtfest ist der hauseigene Neustadt-Führer »Update!« fertig geworden. Das Heft ist das Werk von zehn Azubis des SachsenVerlages: Ein Jahr lang haben sie daran gearbeitet, besondere Läden und Kneipen mit gewissem Etwas vorzustellen. Hallo Dresden hat mit zwei Azubis, Sabrina Heuschkel und Enrico Faidt, gesprochen.

Hallo Dresden: Hallo Sabrina, hallo Enrico. Was ist die Idee hinter »Update!«?
Sabrina Heuschkel: Das Heft soll Neu-Dresdner, aber auch Alteingesessene, dazu anregen, neue Ecken und Geschäfte in der Neustadt zu entdecken. Gerade in einem so lebendigen Viertel lohnt es sich, auf Erkundungstour zu gehen. Mit seinem handlichen Format passt »Update!« dabei bequem in jede Hand- und Hosentasche.
Enrico Faidt: Außerdem erfährt der Leser allerlei Wissenswertes zum Stadtteil: Von Erich Kästner, der hier seine Kindheit verbrachte, bis hin zur Gründung der BRN. Highlight ist ein Interview mit Jan Frintert, alias Anton Launer, dem Kopf des Neustadt-Geflüsters.

Hallo Dresden: Was ist für euch das Besondere an der Neustadt?
Sabrina Heuschkel: Zum einen kann man dort sehr gut essen. Ich mag die kulinarische Vielfalt des Viertels – vom Italiener über japanische Sushi-Bars bis hin zum rustikalen Burger-Laden. Zum anderen haben die Geschäfte, wie »Terré und Lady Yule«, einen sehr persönlichen Charakter, viele der Produkte sind von Hand gefertigt.
Enrico Faidt: Für mich ist die Neustadt mit ihren zahlreichen Bars der ideale Ort, um nach Feierabend ein Bierchen trinken zu gehen.

drs neustadt königsbrücker str. kästner geburtshaus foto ch.muench, vom Mediaserver Dresden
Ansicht vom Bischofsweg in Höhe Alaunpark. Die Neustadt gehört zu den größten Stadtgebieten mit geschlossener Gründerzeitbebauung in Deutschland
© Christoph Münch

Hallo Dresden: Im Rahmen eurer Ausbildung zu Medienkaufleuten könnt ihr jedes Jahr ein Projekt eigenständig realisieren. Auch »Update!« entstand in diesem Rahmen.
Sabrina Heuschkel: Genau. Das Azubi-Projekt ist ein besonderes Kennzeichen der Ausbildung im SachsenVerlag. Jeden Donnerstag haben wir Zeit, eigenverantwortlich an einem Produkt zu arbeiten. Das diesjährige Thema, also die Neustadt, stand fest, in der Ausgestaltung waren wir frei.
Enrico Faidt: Wir setzen das Produkt von Anfang bis Ende selbst um: erarbeiten das Konzept, verkaufen Anzeigen, gestalten das Layout und recherchieren den Inhalt. Es ist schön, den Prozess in seiner Gänze kennenzulernen. Außerdem sind die Lerneffekte groß, man lernt, eigenständig zu arbeiten und selbst die Initiative zu ergreifen.

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Das Team hinter »Update!«. Erste Reihe mittig: Sabrina Heuschkel, schräg rechts dahinter: Enrico Faidt

Hallo Dresden: Und wo können Interessierte ein Exemplar von »Update!« bekommen?
Enrico Faidt: Wir werden das Heft dieses Wochenende auf dem Stadtfest verteilen. Außerdem liegt es in der Volkshochschule und in der EnergieVerbund Arena aus. Interessierte können uns gerne eine Mail an update@sachsenverlag.de schicken und wir senden ihnen ein Exemplar zu.

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